Fotos von Stolpersteinverlegungen in Kassel

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Mai 2011 Erster Stolperstein in Kassel

Traugott Eschke Firnskuppenstraße 25

3.April 2013

Kurt Finkenstein Karthäuser Straße 5A

Gunter Demnig, (Dr. Rabani Alekuzei), OB Bertram Hilgen, Jochen Boczkowski (von links nach rechts)
Gunter Demnig, (Dr. Rabani Alekuzei), OB Bertram Hilgen, Jochen Boczkowski (von links nach rechts)

Alfred Gail Fünffensterstraße 4

Paula Lohagen Gartenstraße 27

Regina Deborah Schiff Parkstraße 20

Familie Rosengarten Müllergasse 2

Lehmann Tannenbaum Friedrich-Ebert-Straße 27 (früher Hohenzollernstraße)

Johannes Walter Breitscheidstraße 20

2. und 3. November 2013

Luise Nauhaus Ständeplatz 19

Konrad Belz Henkelstraße 13

Dr. Felix Blumenfeld Hugo-Preuß-Straße 35 und Frankfurter Straße 167

Familie Elias und Burghardt Schillerstraße 38

Familie Mondschein Wilhelmshöher Allee 40

Avraham und Meta Oppenheim Friedrich-Ebert-Straße 90 (früher Hohenzollernstraße)

Justus und Wilhelmine Pötter

Dr. Max Plaut Wilhelmshöher Allee 55

Wolfgang Schönfeld Wilhelmshöher Allee 320

Gustav Stief Waisenhausstraße 25

Zwischenstopp am Halit-Platz

Halit Yozgat (* 1985 in Kassel; † 6. April 2006 ebenda) war das neunte und damit vermutlich vorletzte Todesopfer sowie das jüngste Opfer der Neonazi-Mordserie, die in den Jahren 2000 bis 2006 in verschiedenen Großstädten Deutschlands verübt wurde. Halit Yozgat wurde in seinem Internetcafé im Kasseler Stadtteil Nord-Holland durch zwei gezielte Pistolenschüsse ermordet. Er verblutete in den Armen seines herbeigeeilten Vaters.

Seit 2010 ist ein Platz in der Nähe des Tatortes nach Halit Yozgat benannt. Auf dem Weg zwischen zwei Verlegestellen der Stolpersteine haben wir uns an diese Schandtat erinnert.

Die Ziele des Vereins

TERMINE  2018

Mi 25.4.18 | 18.00 Uhr

Museum für Sepulkralkultur

Margot Friedländer
als Zeitzeugin zu Gast
Lesung und Gespräch

Margot Friedländer ist Holocaust-Überlebende und 96 Jahre alt. Ihre Eltern und ihr Bruder wurden in Auschwitz ermordet. Sie erlebte Verfolgung und Krieg im Berliner Untergrund sowie im KZ Theresienstadt.
Nach diesem Horror emigrierte sie 1946 in die USA. Frau Friedländer lebte in New York, bis sie nach über sechzig Jahre wieder nach Deutschland zurückkehrte.

Verlegung von weiteren Stolpersteinen

24.5.2018

14.6.2018

Spaziergänge auf den Spuren jüdischen Lebens

Zahlreiche jüdische Bürgerinnen und Bürger lebten in Kassel, ehe ein seit 1933 entfesselter Antisemitismus sie zunehmend entrechtete, ihre Heimat zu verlassen zwang, in den Tod trieb und ermordete. Die Spaziergänge mit Wolfgang Matthäus führen zu Orten, die von ihnen geprägt wurden, an sie erinnern oder mit ihrer Verfolgung verbunden sind. Zeitgenössische Fotos ergänzen die Anschauung vor Ort heute.

 

In Kooperation mit den Vereinen Kassel-West und Gegen Vergessen - Für Demokratie

 

 

 

Von der Annastraße zum August-Bebel-Platz

 

5.5.2018 - 15.30 Uhr | Treffpunkt: Tramhaltestelle Annastraße (stadteinwärts) | Ende am August-Bebel-Platz | Dauer ca. 90-120 Min.

 

 

 

Auf den Spuren  des Stadtteilgründers Sigmund Aschrott

 

12.5.2018 - 15.30 Uhr | Treffpunkt Parkstraße Ecke Westendstraße

 

Ende: Aschrottpark | Dauer ca. 90-120 Min.

 

 

 

Von der Annastraße zur Synagoge

 

19.5.2018 -15.30 Uhr | Treffpunkt: Tramhaltestelle Annastraße (stadteinwärts) | Ende in der unteren Königsstraße | Dauer ca. 90-120 Min.

 

 

 

Vom Königstor zum Kulturbahnhof

 

26.5.2018 - 15.30 Uhr | Treffpunkt vor dem ehemaligen Polizeipräsidum im Königstor | Ende im Kulturbahnhof | Dauer ca. 90 Min.

 

 

 

Alle Veranstaltungen sind kostenlos.

 

Um eine Spende wird gebeten.

 

7.6.2018 19 Uhr

Jahreshauptversammlung